Werkstattelektrik
Ein Fahrzeug, das drei Tage in der Karosseriewerkstatt steht – Türen offen, Zündung an für die Diagnose, Licht an für Tests –, hat am Ende oft eine leere Batterie und manchmal Steuergeräte voller Fehlerspeichereinträge. Das Ladegerät mit Starthilfe gehört zu den Werkzeugen, die solche bösen Überraschungen verhindern – vorausgesetzt, man setzt es richtig ein.
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Polieren
Selbst in einer sauberen Kabine gibt es immer einen Staubeinschluss, einen kleinen Läufer oder eine Stelle mit etwas zu viel Struktur im Klarlack. Mit dem Polieren lässt sich eine einwandfreie Arbeit abliefern, vorausgesetzt, man brennt den Klarlack nicht durch und hinterlässt keine Hologramme.
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Schweißen
Wer einen Schweller, eine hintere Seitenwand oder ein Seitenteil ersetzt, kommt ums Schweißen nicht herum. Bei 0,7 oder 0,8 mm Blech ist der Spielraum klein: zu heiß, und man brennt durch und verzieht das Blech; zu kalt, und die Naht hält nicht. Hier die Einstellungen und Handgriffe, die den Unterschied machen.
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Abkleben
Gutes Abkleben fällt nicht auf. Schlechtes sieht man sofort: ein Klarlackrand auf einer Dichtung, eine ausgefranste Lackkante, Kleberückstände auf einem Chromteil. Das richtige Produkt für jeden Bereich spart Zeit beim Entfernen der Abdeckung und bei der Nacharbeit.
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Mechanik und Demontage
Eine vom Rost festgebackene Radmutter, eine Auspuffschraube, die sich nicht rührt, ein aufgeklebter Schriftzug, den man nicht verkratzen will. Der Induktionserwärmer löst solche Fälle ohne Brenner, ohne Flamme und ohne die Umgebung zu verbrennen. Man muss allerdings wissen, was er gut kann – und was nicht.
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Schleifen
Man kann den besten Klarlack am Markt haben: Wenn der Schliff darunter schlecht gemacht ist, sieht man es. Die Wahl der Körnung und die Reihenfolge, in der man sie aufeinander folgen lässt, entscheiden über die Endqualität genauso wie der Lack selbst.
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Trocknung
Richtig eingesetzt, trocknet ein Infrarotstrahler einen Spachtel in wenigen Minuten und ermöglicht es, eine Spot-Reparatur noch am selben Tag auszuliefern. Falsch eingestellt, bringt er einen Füller zum Kochen oder verbrennt ein Kunststoffteil. Es kommt darauf an, das Prinzip zu verstehen und ein paar einfache Einstellungen zu beherrschen.
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Vorbereitung
Spachteln kann jeder. Deutlich weniger können so spachteln, dass sie nur einmal schleifen müssen. Zwischen schlecht vorbereitetem Blech, Härter nach Gefühl und einer zu dicken Lage kann der Spachtel pro Reparatur eine Stunde kosten.
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Schleifen
Jeder kennt die Werkstatt, in der alles grau ist, die Nase eingeschlossen. Staubfreies Schleifen ist kein Luxus für große Betriebe: Es geht um Gesundheit, um Lackqualität und am Ende um Geld. So gehen Sie das Thema an und wählen die richtige Ausrüstung.
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Vorbereitung
Der Füller ist das Bindeglied zwischen Reparatur und Lackierung. Er lässt die Schleifspuren der Spachtelmasse verschwinden, isoliert den Untergrund und gibt dem Basislack eine gleichmäßige Fläche. Gut aufgetragen und gut geschliffen, sieht man ihn nicht. Misslungen, sieht man ihn jahrelang unter dem Klarlack.
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Ausbeulen
Einen eingedrückten Schweller oder eine von einem Pfosten verbogene Tür bekommt man mit dem Hammer allein nicht zurück. Man muss ziehen – mit der richtigen Kraft, in die richtige Richtung und ohne den Rest zu beschädigen. Das ist die Aufgabe von Zugsäulen und Zugsystemen, vorausgesetzt, man setzt sie mit Methode ein.
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Lackierung
Die Verdünnung dient nicht nur dazu, das Produkt flüssiger zu machen. Sie bestimmt, wie Klarlack oder Füller sich verteilt, verläuft und trocknet. Richtig gewählt und richtig dosiert, vermeidet sie die Hälfte der Oberflächenfehler.
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Ausbeulen
Motorhauben, Türen, Kotflügel, Heckklappen: Aluminium steckt in fast jedem neueren Fahrzeug. Es lässt sich ausbeulen, aber nicht wie Stahl. Es braucht eine eigene Maschine, getrenntes Werkzeug und etwas mehr Geduld. So geht man vor.
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Lackierung
Den Härter kauft man, ohne groß nachzudenken, und beschuldigt ihn als Erstes, wenn ein Klarlack weich bleibt. Dabei liegen die meisten Probleme daran, wie man ihn dosiert, lagert und auswählt. Ein kurzer Überblick über das, was man wissen sollte.
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Ausbeulen
Der Spotter ist oft die erste Maschine, die man beim Einrichten einer Werkstatt kauft, und die, die jeden Tag im Einsatz ist. Zwischen Geräten mit 3.800 A und solchen mit 7.500 A, zwischen Einstellung über zwei Drehknöpfe und Displays mit Programmen fällt die Wahl nicht leicht. Hier die Kriterien, die im Werkstattalltag wirklich zählen.
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Lackierung
Ein sauber aufgetragener UHS-Klarlack heißt: Das Teil kommt glatt und glänzend aus der Kabine und landet nie wieder in der Werkstatt. Schlecht aufgetragen, läuft er, kocht oder bleibt drei Tage weich. So gehen wir im Alltag vor, damit es auf Anhieb passt.
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